Geschichte

Juni 2010

  • Anlässlich 20 Jahre ATZ Entwicklungszentrum: Große "Feier im Zelt"

Juni 2009

  • 5. Fachtagung: "Biomasse & Abfall - Emissionen mindern und Rückstände nutzen"

Januar 2009

  • Änderung der Abteilungsstruktur

Juli 2008

  • Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich wird Vorsitzender des Sachverständigenrats für Umweltfragen der Bundesregierung

Juni 2008

  • 4. Fachtagung: "Biomasse & Abfall - Regionale Brennstoffe richtig nutzen"

Juni 2007

  • Eröffnung des neuen Feuerungstechnikums des ATZ Entwicklungszentrums.
  • 3. Fachtagung: "Biomasse, Biogas, Biotreibstoffe... Fragen und Antworten"

Juni 2006

  • 2. Fachtagung: "Korrosion in Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung"

April 2006

  • Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich wird Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen der Bundesregierung

September 2005

  • Inbetriebnahme des ATZ-Thermodruckhydrolyse-Verfahrens (Pilotanlage) auf dem Gelände des Müllkraftwerks Schwandorf zur Behandlung von Klärschlämmen, schwer abbaubaren organischen Verbindungen etc.

Juli 2005

  • Inbetriebnahme des von  R. Scheuchl, Ortenburg errichteten ATZ-Thermodruckhydrolyse-Verfahrens (40.000 Mg/Jahr) in Norddeutschland

Juli 2005

  • Anlässlich 15 Jahre ATZ Entwicklungszentrum: 1. Fachtagung "Verfahren & Werkstoffe für die Energietechnik"

Januar 2005

  • 15 Jahre ATZ Entwicklungszentrum

Dezember 2004

  • Auszeichnung der vom ATZ entwickelten biologischen Biogasentschwefelung als Leitprojekt durch das Kompetenzzentrum Umwelt Augsburg-Schwaben (KUMAS)

November 2004

  • Das Forscherteam mit Dipl.-Ing. Horst Joachim Lindner (AUDI AG, Ingolstadt), Prof. Dr.-Ing. habil. Hans Wilhelm Bergmann (Universität Bayreuth) und Dipl.-Phys. Robert Queitsch (ATZ Entwicklungszentrum, Sulzbach-Rosenberg) kommt mit der Entwicklung "Verschleiß- und ölverbrauchsarme Verbrennungsmotoren durch Werkstoffmodifikation von Zylinderlaufbahnen mit dem UV-Laser" bei der Nominierung für den Deutschen Zukunftspreis in die Endauswahl der letzten Vier.

Juli 2004

  • Umbenennung in ATZ Entwicklungszentrum und fachliche Fokussierung auf Verfahren & Werkstoffe für die Energietechnik

September 2002

  • Aufbau und Inbetriebnahme einer Heißgasverdüsungsanlage

Sommer 2001

  • Aufbau und Inbetriebnahme des Versuchsfeldes Kleinverbrennungsanlage mit einer 450 kW-Feuerung

März 2001

  • Fertigstellung und Bezug des Neubaus an der Maxhütte 1
  • Umzug der Abteilung Werkstoffe von Vilseck nach Sulzbach-Rosenberg

1998

  • Bau und Inbetriebnahme des Versuchsfeldes Eisenbadreaktor auf dem Gelände der Neuen Maxhütte

1996

  • Erweiterung des Technikums Umwelt an der städtischen Kläranlage Sulzbach-Rosenberg

September 1994

  • Aufbau und Inbetriebnahme einer Pilot-Verdüsungsanlage (Chargengröße bis 100 kg)

1990

  • Bau des Technikums Umwelt an der städtischen Kläranlage Sulzbach-Rosenberg

Juli 1990

  • Integration des "Applikationszentrum für innovative Werkstoff-Technologien" (AiT) mit Sitz in Vilseck als Außenstelle des ATZ-EVUS

Januar 1990

  • Gründung des ATZ-EVUS als "Applikations- und Technikzentrum für Energieverfahrens- Umwelt- und Strömungstechnik" in den Räumlichkeiten der ehemaligen Klöckner-Stahlforschung in Sulzbach-Rosenberg mit drei Bereichen: Energieverfahrenstechnik - Umweltverfahrenstechnik - Neue Materialien und Techniken.