Seit 1990 entwickelt das ATZ Entwicklungszentrum wirtschaftsnahe Konzepte und Verfahren zur Bereitstellung und zum Einsatz von Energie, Rohstoffen und Materialien.Das ATZ Entwicklungszentrum begleitet Kunden von der Verfahrensentwicklung bis zur Pilotanlage als auch von der Produktentwicklung bis zur Pilotproduktion. Integrierte Prozessbetrachtungen für effiziente, wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen stehen hierbei im Mittelpunkt. Das ATZ als außeruniversitäres Entwicklungszentrum in der Metropolregion Nürnberg mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg erzielt einen Jahresumsatz von 4 Mio. € und beschäftigt 40 Mitarbeiter, vornehmlich Ingenieure.
Die wissenschaftliche Leitung liegt beim Vorstandsvorsitzenden des ATZ Entwicklungszentrums Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, der gleichzeitig Inhaber des Lehrstuhls für Rohstoff- und Energietechnologie der TU München ist.
Nachhaltige Nutzung von Verbrennungsrückständen – Anforderungen an die Probennahme
In Deutschland fallen jährlich etwa 32 Mio. Mg Verbrennungsrückstände an. Diese enthalten oft seltene und wertvolle Metalle (z. B. Edelmetalle) sowie Minerale (z. B. Phosphate). Zur Auswahl geeigneter Wertstoff-rückgewinnungsverfahren ist eine umfassende Charakterisierung der Rückstände durchzuführen. Dies beginnt bereits bei der Entnahme der zu analysierenden Proben, die sich aufgrund des relativ inhomogenen Materials schwierig gestaltet. In der Praxis existieren verschiedene technische Anleitungen und Richtlinien zu Probennahmen. Aus diesen soll eine Handlungsempfehlung für die Anforderungen des Versuchsbetriebs im Feuerungstechnikum des ATZ Entwicklungszentrums entwickelt und dokumentiert werden.

Folgende Arbeitsschritte sind geplant:
Voraussetzungen:
Das Aufgabenpaket wird in Form eines Praktikums für die Fachrichtungen Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Energietechnik, Umwelttechnik oder vergleichbar angeboten.
Unerlässlich für die Erstellung der Abschlussarbeit in unserem Haus sind eine selbständige Arbeitsweise, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Englischkenntnisse und der sichere Umgang mit allen gängigen Computeranwendungen (MS Office). Einsatzfreude und Begeisterung für unsere Themen setzen wir voraus.
Beginn: ab sofort
Dauer: 3-6 Monate
Vergütung: ja

Ansprechpartner:
Dipl.-Wi.-Ing. Fabian Stenzel
Tel: 09661 908-416
E-mail: Stenzel@atz.de
Das ATZ Entwicklungszentrum entwickelt Verfahren und Werkstoffe für die Energietechnik.
In der Abteilung Energietechnik liegt der Schwerpunkt auf der dezentralen Energieerzeugung aus Biomasse und Abfällen. Zur Nutzbarmachung dieser Energiepotenziale arbeiten wir sowohl mit biologischen (Vergärung) als auch mit thermischen Verfahren (Verbrennung, Vergasung etc.).
Im Rahmen einer Diplom- oder Masterarbeit soll folgendes Thema bearbeitet werden:
Externe Überhitzung mittels regenerativem Wärmeübertrager – Konzeption einer Versuchsanlage
Der Dampfprozess wird in Biomasse- sowie Abfallverbrennungsanlagen zur Erzeugung elektrischer Energie angewandt. Aufgrund der Korrosionsproblematik werden die Dampfparameter bei Einsatz schwieriger Brennstoffe im Vergleich zu fossil befeuerten Prozessen stark abgesenkt, wodurch der elektrische Netto-Wirkungsgrad limitiert ist.
Bei der hier vorgeschlagenen Variante der externen Überhitzung des im Kessel erzeugten Sattdampfes wird eine vollständige Entkopplung des korrosiv wirkenden Rauchgases von den Wärmeübertragerflächen zur Dampfüberhitzung realisiert. Mit dieser Form der Überhitzung wird der Dampfkraftprozess bei der Nutzung von schwierigen Brennstoffen optimiert und somit die Effizienz des Gesamtprozesses ohne den Einsatz von zusätzlicher fossiler Energie gesteigert.

Die Abschlussarbeit gliedert sich in folgende Arbeitspakete:
Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. (FH) Robert Daschner
Tel.: 09661 908-416
E-mail: Daschner@atz.de
Das ATZ Entwicklungszentrum entwickelt Verfahren und Werkstoffe für die Energietechnik.
Die Abteilung Neue Materialien befasst sich mit der Entwicklung und Analyse von pulvermetallurgischen (Vor-) Produkten und deren Verarbeitung zu Schichten über thermische Spritzverfahren. Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschungsarbeiten sind Schutzschichten gegen die Hochtemperaturkorrosion in Verbrennungsanlagen.
Im Rahmen einer Diplom- oder Masterarbeit (Werkstoffe / Maschinenbau / Verfahrenstechnik) soll hierzu folgendes Thema bearbeitet werden:
Untersuchung thermisch gespritzter Schichten für den Hochtemperaturkorrosionsschutz in Verbrennungsanlagen
Die Rauchgase und Aschen von Verbrennungsanlagen enthalten hoch korrosive Bestandteile in Form von schwefel- und chlorhaltigen Gasen und Salzen, die insbesondere in den Bereichen hoher Temperatur, in denen der Wärmeaustausch zum Nutzkreislauf stattfindet, für hohe Korrosionsraten verantwortlich sind. Besonders anspruchsvoll sind dahingehend die Bedingungen in Anlagen zur Müllverbrennung. Dort sind die Oberflächen von Wärmeübertragern, die in der Regel aus Stahlrohrbündeln bestehen, die mit Ni-Basislegierungen beschichtet sind, besonders stark korrosiv beansprucht.
Eine Möglichkeit zur weiteren Reduzierung und zur Minimierung der korrosiven Schädigung in diesen Bereichen besteht in der Beschichtung der Stahloberflächen mit thermisch gespritzten Metall-Keramik-Schichtsystemen. Aufbauend auf bereits durchgeführten, intensiven Grundlagenuntersuchungen sollen solche Schichtverbunde ziel-gerichtet weiterentwickelt und eingehend untersucht werden, um deren schrittweise Optimierung zu unterstützen.

Folgende Arbeitsschritte sind geplant:
Beginn: ab sofort
Dauer: 6 Monate
Vergütung: ja
Ansprechpartner:

Dr. HDR Patrick Masset
Tel.: 09661 908-472
E-mail: Masset@atz.de
Das ATZ Entwicklungszentrum entwickelt Verfahren und Werkstoffe für die Energietechnik. Die Abteilung Kreislaufwirtschaft befasst sich mit der Analyse von Stoffströmen und Reststoffen und der Entwicklung von Verfahren zu deren Wiederaufarbeitung und Nutzung. Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschungsarbeiten ist die Aufbereitung und Wiederverwertung von Rückständen aus Verbrennungsanlagen.
Im Rahmen einer Diplom- oder Masterarbeit (Verfahrenstechnik / Werkstoffe / Maschinenbau) soll hierzu folgendes Thema bearbeitet werden:
Untersuchungen zur Wiederaufbereitung und Nutzbarkeit metallischer Reststoffe aus Verbrennungsrückständen
Trotz einer intensiv betriebenen Trennung von Wertstoffen, die direkt dem Recycling zugeführt werden, und Abfällen, die durch Verbrennung energetisch nutzbar sind, befinden sich in den Aschen von Müllkraftwerken noch beträchtliche Anteile an metallischen Reststoffen. Diese fallen nur zum Teil als Asche- oder Schlackebestandteile an. Im Ausbrand befinden sich auch metallische Reststoffe in einer Größenordnung, die es sinnvoll erscheinen lässt, deren Nutzungsmöglichkeiten näher zu untersuchen. Dazu sollen in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Neue Materialien schmelzmetallurgische Verfahren eingesetzt und untersucht werden.
In Versuchsreihen sollen aluminium- und kupferbasierte, metallische Rückstände aus Verbrennungsanlagen schmelzmetallurgisch behandelt und durch Zerstäubungsverfahren in pulverförmiges Produkt überführt werden. Die dabei entstehenden flüchtigen Bestandteile (Stäube, Dämpfe, Gase), festen Reststoffe (Schlacken) und das erzeugte Metallpulver sind zu analysieren und technische Nutzungsmöglichkeiten für das Pulver abzuleiten.

Folgende Arbeitsschritte sind geplant:
Beginn: ab sofort
Dauer: 6 Monate
Vergütung: ja

Dr. Mario Mocker
Tel.: 09661 908-417
E-mail: Mocker@atz.de
Das ATZ Entwicklungszentrum entwickelt Verfahren und Werkstoffe für die Energietechnik.In der Abteilung Energietechnik liegt der Schwerpunkt auf der dezentralen Energieerzeugung aus Biomasse und Abfällen. Zur Nutzbarmachung dieser Energiepotenziale arbeiten wir sowohl mit biologischen als auch mit thermischen Verfahren. Weiterhin beschäftigen wir uns mit Konzepten für die Speicherung von thermischer und elektrischer Energie.
Im Rahmen einer Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeit soll folgendes Thema bearbeitet werden:
Technische und wirtschaftliche Bewertung von Systemen zur Speicherung thermischer Energie
In einer Vielzahl von Prozessen und Anwendungen fällt Wärme auf einem Temperaturniveau an, welches für eine weitere energetische Nutzung geeignet ist. Erschwert wird dies jedoch häufig durch eine mangelnde zeitliche und physikalische Kongruenz zwischen Wärmebedarf und Verbrauch. Mit Hilfe von thermischen Speichern können hier große Potenziale erschlossen und fossile Energieträger eingespart werden.
Je nach Situation variieren Temperaturniveau, Periodizität des Wärmeauftritts, zeitliche Diskrepanz zwischen Nachfrage und Angebot sowie weitere Rahmenbedingungen. Deshalb sind die Anforderungen an Wärmespeicher vielfältig. In diesem Zusammenhang bestehen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Speichersysteme. In dieser Arbeit soll ein saisonaler thermischer Speicher für eine solarthermische Komplettversorgung dimensioniert werden und dabei verschiedene mögliche Speicherlösungen gefunden werden. Diese sollen hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Parameter verglichen werden.

Die Abschlussarbeit gliedert sich in die folgenden Arbeitspakete:
Voraussetzungen:
Das Aufgabenpaket wird in Form einer Abschlussarbeit für Studenten der Fachrichtungen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Energietechnik, Verfahrenstechnik oder Umwelttechnik angeboten.
Unerlässlich für die Erstellung der Abschlussarbeit in unserem Haus sind eine selbständige Arbeitsweise, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und der sichere Umgang mit allen gängigen Computeranwendungen (MS Office). Einsatzfreude und Begeisterung für unsere Themen setzen wir voraus.
Beginn: ab Januar 2012
Dauer: 4-6 Monate
Vergütung: ja
Ansprechpartner
Martin Meiller
M.Eng. Dipl. Wi.-Ing. (FH)
Tel.: 09661 908-421
E-mail: Meiller@atz.de

Das ATZ Entwicklungszentrum entwickelt Verfahren und Werkstoffe für die Energietechnik.In der Abteilung Energietechnik liegt der Schwerpunkt auf der dezentralen Energieerzeugung aus Biomasse und Abfällen. Zur Nutzbarmachung dieser Energiepotenziale arbeiten wir sowohl mit biologischen als auch mit thermischen Verfahren. Weiterhin beschäftigen wir uns mit Konzepten für die Speicherung von thermischer und elektrischer Energie.
Im Rahmen einer Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeit soll folgendes Thema bearbeitet werden
Technische und wirtschaftliche Bewertung von Systemen zur Speicherung elektrischer Energie
Um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu minimieren und den Klimawandel einzudämmen, ist es erforderlich die Nutzung regenerativer Energiequellen auszubauen. Dabei ist es eine der größten technischen Herausforderungen die Verfügbarkeit von Energie aus volatilen Quellen mit dem Energiebedarf der Verbraucher in Einklang zu bringen und so eine wirtschaftliche und verbrauchsgerechte Bereitstellung von Energie sicherzustellen.
Energiespeicher ermöglichen technisch die dafür nötige zeitliche Entkopplung von Erzeugung und Verbrauch. Somit sind sie in der Lage die Nutzbarkeit und Systemverträglichkeit regenerativer Energien deutlich zu verbessern. In diesem Zusammenhang bestehen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Speichersysteme. In dieser Arbeit sollen verschiedene Speichersysteme (Batteriesystem, Elektrolyseanlage) zur Lastglättung eines Windparks dimensioniert und hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Parameter verglichen werden.

Die Abschlussarbeit gliedert sich in die folgenden Arbeitspakete:
Voraussetzungen:
Das Aufgabenpaket wird in Form einer Abschlussarbeit für Studenten der Fachrichtungen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Energietechnik, Verfahrenstechnik oder Umwelttechnik angeboten.
Unerlässlich für die Erstellung der Abschlussarbeit in unserem Haus sind eine selbständige Arbeitsweise, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und der sichere Umgang mit allen gängigen Computeranwendungen (MS Office). Einsatzfreude und Begeisterung für unsere Themen setzen wir voraus.
Beginn: ab Januar 2012
Dauer: 4-6 Monate
Vergütung: ja
Ansprechpartner
Martin Meiller
M.Eng. Dipl. Wi.-Ing. (FH)
Tel.: 09661 908-421
E-mail: Meiller@atz.de

Das ATZ Entwicklungszentrum entwickelt wirtschaftsnahe Konzepte und Verfahren zur Bereitstellung und zum Einsatz von Energie, Rohstoffen und Materialien. In der Abteilung Kreislaufwirtschaft liegt ein Schwerpunkt auf der Energieerzeugung aus Biomasse und Abwasser. Weitere Schwerpunkte sind die Ressourcenwirtschaft und die Rückstandsverwertung. Im Rahmen einer Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit soll folgendes Thema bearbeitet werden.
Abwasserwärmenutzung
Es sollen in einem laufenden Forschungsprojekt Untersuchungen zur Wärmerückgewinnung aus dem Kanalnetz und der Beheizung von Gebäuden bzw. der Brauchwasser-erwärmung mittels moderner Wärmepumpentechnologie untersucht werden.

Abb.1: Prinzipielle Darstellung möglicher Standorte von Abwasserwärmetauschern
Folgende Arbeitsschritte sind geplant:
Voraussetzungen:
Das Aufgabenpaket wird in Form einer Abschlussarbeit für die Fachrichtung Verfahrenstechnik, Umwelttechnik, Biotechnologie oder Chemie angeboten.
Unerlässlich für die Erstellung der Abschlussarbeit in unserem Haus sind eine selbständige Arbeitsweise, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Englischkenntnisse und der sichere Umgang mit allen gängigen Computeranwendungen (MS Office). Einsatzfreude und Begeisterung für unsere Themen setzen wir voraus.
Beginn: ab sofort
Dauer: 4 - 6 Monate
Vergütung: ja
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing (FH), M. Eng. Andreas Weger
Tel: 09661 908-434
E-Mail: Weger@atz.de

Das ATZ Entwicklungszentrum entwickelt wirtschaftsnahe Konzepte und Verfahren zur Bereitstellung und zum Einsatz von Energie, Rohstoffen und Materialien. In der Abteilung Kreislaufwirtschaft liegt ein Schwerpunkt auf der Energieerzeugung aus Biomasse und Abfällen. Weitere Schwerpunkte sind die Ressourcenwirtschaft und die Rückstandsverwertung.
Im Rahmen einer Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit soll folgendes Thema bearbeitet werden:
Energie- und Kohlenstoffbilanzierung einer zweistufigen Vergärungsanlage
Es sollen in einem laufenden Forschungsprojekt weitere Untersuchungen zur zweistufigen Vergärung biogener Substrate am ATZ Entwicklungszentrum durchgeführt werden. Hierzu müssen kontinuierliche Vergärungsversuche an bereits vorhandenen Technikumsreaktoren mit einem Modellsubstrat durchgeführt werden. Die Aufgabenstellung umfasst die analytische Begleitung der Versuche und eine Energie- und Kohlenstoffbilanzierung. Anhand der Ergebnisse sollen Aussagen über die Effektivität der zweistufigen Vergärung im Vergleich zu herkömmlichen einstufigen Verfahren abgeleitet werden.

Abb.1: Schema zweistufige Vergärung
Folgende Arbeitsschritte sind geplant:
Voraussetzungen:
Das Aufgabenpaket wird in Form einer Abschlussarbeit für die Fachrichtung Verfahrenstechnik, Umwelttechnik, Biotechnologie oder Chemie angeboten.
Unerlässlich für die Erstellung der Abschlussarbeit in unserem Haus sind eine selbständige Arbeitsweise, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Englischkenntnisse und der sichere Umgang mit allen gängigen Computeranwendungen (MS Office). Einsatzfreude und Begeisterung für unsere Themen setzen wir voraus.
Beginn: 01.07.2012
Dauer: 4 - 6 Monate
Vergütung: ja
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing (FH), M. Eng. Andreas Weger
Tel: 09661 908-434
E-Mail: Weger@atz.de

Das ATZ Entwicklungszentrum arbeitet auf den Themengebieten Energie, Rohstoffe und Materialien.In der Abteilung Kreislaufwirtschaft ist ein Arbeitsgebiet die Rückgewinnung von Rohstoffen aus den Abfällen bzw. Rückständen, die in unserer Gesellschaft anfallen. Zur Gewinnung dieser Sekundärrohstoffe werden gezielt für die jeweilige Aufgabe Verfahren entwickelt.
Im Rahmen einer Abschlussarbeit oder eines Praktikums soll folgendes Thema bearbeitet werden:
Aufbau einer Versuchsschmelzanlage zur Rückgewinnung von Wertstoffen aus Verbrennungsrückständen
In Deutschland fallen jährlich etwa 32 Mio. Mg Verbrennungsrückstände an. Angesichts weltweit begrenzter Rohstoffvorräte geraten deshalb auch wieder Rückstände aus Verbrennungsanlagen oder aus dem Hüttenwesen wegen ihres Gehaltes an Metallen (z. B. Kupfer, Chrom, Eisen, Blei, Edelmetalle) und Mineralien (Phosphate, Kaliumverbindungen) in den Blickpunkt. Recyclingverfahren zur Wertstoffrückgewinnung stehen an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit und können signifikante Beiträge zum Ressourcen- und Klimaschutz leisten. Zudem ist die Verwendung von recycelten Wirtschaftsgütern meist mit erheblich geringeren Umweltbelastungen verbunden als die Herstellung aus Primärrohstoffen.

Folgende Arbeitsschritte sind geplant:
Voraussetzungen:
Das Aufgabenpaket wird in Form einer Abschlussarbeit oder eines Praktikums für die Fachrichtungen Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Energietechnik, Umwelttechnik oder vergleichbar angeboten.
Unerlässlich für die Erstellung der Abschlussarbeit in unserem Haus sind eine selbständige Arbeitsweise, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Englischkenntnisse und der sichere Umgang mit allen gängigen Computeranwendungen (MS Office). Einsatzfreude und Begeisterung für unsere Themen setzen wir voraus.
Beginn: ab sofort
Dauer: 3 - 6 Monate
Vergütung: ja
Ansprechpartner:
Dipl.-Wi.-Ing. Fabian Stenzel
Tel: 09661 908-416
E-Mail: Stenzel@atz.de
