Letzter Boxenstopp vor der Zielgeraden

17.11.2011

Die zweite Zwischenbegutachtung des Forschungsverbundes FORETA, der von 38 vorwiegend bayerischen Wirtschaftspartnern und vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert wird, hat am 4. November 2011 im Haus der Forschung in Nürnberg stattgefunden.

Der Forschungsverbund ist Teil des Klimaprogramms Bayern 2020, mit dem die bayerischen Anstrengungen für den Klimaschutz verstärkt werden sollen. 11 Institutionen bayerischer Universitäten und Hochschulen sowie zwei außeruniversitäre Forschungseinrichtungen erarbeiten zusammen mit 38 Partnern aus der Wirtschaft in den drei Themenbereichen „Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in Produktionsprozessen“ („Nutzung“), „Wärmespeichertechnologien und -systeme“ („Speicher“) und „Energiebereitstellung, insbesondere durch Kraft-Wärme- oder Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung“ („Bereitstellung“) innovative Lösungen.
Bei der nunmehr zweiten Zwischenbegutachtung wurden die Teilprojekte durch die verantwortlichen Wissenschaftler vorgestellt und der Projektfortschritt von erfahrenen  Gutachtern hinterfragt und beurteilt.
Zwischen den Ergebnispräsentationen bot sich bei einem Mittagsimbiss die Gelegenheit, sich von den Wissenschaftlern ausgestellte Exponate und Poster zu den verschiedenen Projekten erklären zu lassen.
Die vorgetragenen Fortschritte der wissenschaftlichen Arbeit in den einzelnen Teilprojekten des Verbundes wurden von den Gutachtern insgesamt sehr positiv beurteilt. Zur Erreichung der Projektziele und zur erfolgreichen Gestaltung des anstehenden dritten und letzten Projektjahres wurden hilfreiche Anregungen sowie Empfehlungen seitens der begutachtenden Professoren ausgesprochen.
Der Sprecher Professor Martin Faulstich sowie die Geschäftsstelle des Forschungsverbundes am ATZ Entwicklungszentrum bedanken sich bei allen Teilnehmern und wünschen den Forschungspartnern weiterhin gutes Gelingen bei der Erreichung ihrer Projektziele. Nach Abschluss des Verbundes ist für Anfang 2013 ein umfassender Workshop zu den Ergebnissen des Forschungsverbundes für energieeffiziente Technologien und Anwendungen geplant.